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Dying Light – Neuer Fehler nach Patch1 min read

1. Februar 2015 1 Minimale Lesezeit

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Dying Light – Neuer Fehler nach Patch1 min read

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Vor zwei Tagen haben die Jungs von Techland ihren ersten Patch zur PC-Version von Dying Light veröffentlicht. Der Patch sollte zahlreiche Bugs im Spiel beheben und das Zombiespiel damit für alle Spieler wieder zu einem Vergnügen werden lassen.

Scheinbar hat sich jedoch mit dem Patch ein neuer Fehler eingeschlichen. Zahlreiche Spieler, die vorher keinerlei Probleme mit dem Spiel hatten, melden nun Spielabstürze auf den Desktop oder schwarze Bildschirme nach bereits wenigen Spielminuten.

Dabei handelt es sich um einen Fehler mit dem Code „ResizeBuffers failed 0x887a0005“.

Scheinbar betrifft dieser Fehler nur Besitzer einer übertakteten Grafikkarte. Da viele Karten mittlerweile vom Werk aus übertaktet werden, kann dies auch Spieler von Dying Light treffen, die nicht selbst an ihrer Grafikkarte gebastelt haben. In meinem eigenen Fall betrifft dies meine EVGA GeForce 770 GTX.

Der Fehler im Spiel kann bis zu einem zukünftigen Patch behoben werden, indem ihr euch entweder Precision X16 von EVGA oder das Programm MSI Afterburner besorgt und die Übertaktung rückgängig macht. Beide Programme sind kostenfrei erhältlich.

Im Falle der EVGA Geforce 770 GTX mussten die Werte GPU Clock Offset und Mem Clock Offset um jeweils 105 Mhz gesenkt werden. Bei anderen Karten konnten wir noch keine Werte finden, jedoch können diese durch schrittweise Absenkung der Werte selbst erprobt werden, bis das Spiel stabil läuft.

Wir hoffen, dass Techland das Problem kurzfristig wieder in den Griff bekommt und Dying Light wieder normal spielbar wird.

André startete sein Spielerdasein zu Zeiten des ersten Commodore 64. Grund der Sucht war das Actionspiel Loadrunner. Seitdem treibt er in verschiedenen Spielecommunities sein Unwesen. Nach Stationen bei Deutschlands kranker Horde in Counterstrike 1.6 ging es über das Browserspiel GalaxyNetwork, wo er später als GameMaster tätig war, zum Suchtspiel World of Warcraft. Hier durfte er sich bei der deutschen Gilde Affenjungs INC voll austoben.
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