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Hearthstone präsentiert den Pechschwingenhort1 min read

25. März 2015 1 Minimale Lesezeit

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Hearthstone präsentiert den Pechschwingenhort1 min read

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Bis zum Erscheinungsdatum des neuen Abenteuers zu Blizzard Entertainment’s Hearthstone ist es nicht mehr lange hin. Der März nähert sich seinem Ende und als Veröffentlichungsmonat ist ja bereits der April angekündigt worden. Nun präsentieren uns die Jungs von Blizzard nach dem geschmolzenen Kern die zweite Schlachtzugsinstanz aus World of Warcraft in Hearthstone: Den Pechschwingenhort.

Bekannte Bosse aus WoW sind hier die Drachkin Feuerkralle und Dreschbringer, die Drachen Ebonroc, Flamegore und Firemaw sowie der Drachenhund Chromaggus und der Boss Victor Nefarian, der in seiner Drachenform Nefarius heißt und der Sohn von Todesschwinge ist. Neben diesen Bossen treiben sich auch diverse Orks und Goblins als Helfershelfer im Pechschwingenhort herum, die auch ihren Weg in Hearthstone gefunden haben.

Hearthstone - Der Schwarzfels - Pechschwingentechnikerin

Die Pechschwingentechnikerin experimentiert mit Drachen und verstärkt damit ihre eigenen Fähigkeiten. Um ihre volle Stärke zu nutzen, benötigt ihr einen Drachen auf der Hand. Da bisher nur wenige Drachen bekannt sind, kann über den Sinn der Fähigkeit noch keine große Vermutung angestellt werden.

Hearthstone - Pechschwingenverderber

Der Pechschwingenverderber setzt, ebenso wie die Pechschwingentechnikerin, auf die Unterstützung eines Drachen, um seine eigene Spezialfähigkeit einzusetzen. Wie der Schaden ausgeteilt wird und auf wen er wirkt, wird aus dem Text noch nicht ganz klar.

Hearthstone - Drachenodem

Drachenodem war eine beliebte Fähigkeit der Magier im Spieler-gegen-Spieler-Modus von World of Warcraft. In Hearthstone ist auch dieser Kartentext nicht wirklich eindeutig. In World of Warcraft handelte es sich bei Drachenodem um Flächenschaden. Ob dies auch bei Hearthstone der Fall ist, werden wir erst in den kommenden Tagen nach der Veröffentlichung erfahren. Wir sind gespannt, welche Drachen uns noch als Begleiter zu den oben genannten Dienern erwarten.

Quelle: Blizzard Entertainment

André startete sein Spielerdasein zu Zeiten des ersten Commodore 64. Grund der Sucht war das Actionspiel Loadrunner. Seitdem treibt er in verschiedenen Spielecommunities sein Unwesen. Nach Stationen bei Deutschlands kranker Horde in Counterstrike 1.6 ging es über das Browserspiel GalaxyNetwork, wo er später als GameMaster tätig war, zum Suchtspiel World of Warcraft. Hier durfte er sich bei der deutschen Gilde Affenjungs INC voll austoben.
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