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Kickstarter-Kampagne für Squad angekündigt2 min read

20. Mai 2015 1 Minimale Lesezeit

Kickstarter-Kampagne für Squad angekündigt2 min read

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Kickstarter und andere Dienste für Crowdfunding haben sich inzwischen zu einem durchaus etablierten Modell zur Finanzierung von Spielen entwickelt. Da ist es kein großes Wunder, dass die Entwickler von Squad auch auf Kickstarter setzen.

Die Ankündigung zur Kampagne auf Kickstarter, haben wir für euch frei übersetzt.

Das Squad Development Team freut sich euch mitteilen zu können, dass in den nächsten 7 Tagen unsere Kampagne auf Kickstarter starten wird.

Das wird für euch die Möglichkeit sein ein Founding Member zu werden und so Einfluss auf den Erfolg des Projektes zu haben.

Wir sind nach wie vor von eurer Begeisterung und der Hingabe überwältigt und wir hoffen das wir mit euch allen den nächsten großen Schritt wagen können. Es wird noch einiges an Energie und Kraft kosten und wir bauen auf eure Unterstützung um die Kampagne auf Kickstarter zu einem Erfolg zu machen.

Wer schon immer bis zum Himmel schreien wollte, wie sehr er Squad als fertiges Spiel sehen möchte, jetzt ist die Zeit dafür gekommen. Helft uns bitte und verbreitet die Nachricht auf all den Kanälen die euch zur Verfügung stehen.

Für uns ist das die erste Gelegenheit dieses Projekt Realität werden zu lassen und das Spiel in Vollzeit zu entwickeln.

Los geht es dort ab dem 26. Mai und neben einem kleinen Teaser hat man ebenfalls die verschiedenen Backer Level für das Spiel veröffentlicht.

Beim momentanen Dollarkurs kann man also aktuell für rund 27€ beim Early Access auf Steam dabei sein. Wer noch früher Einblicke bekommen möchte, der muss mit ca. 63€ schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Squad

Squad versteht sich als geistiger Nachfolger von Projekt Reality, einer erfolgreichen Modifikation für Battlefield 2, welche auch noch im Jahr 2015 gespielt wird. Dementsprechend wird Squad taktisch anspruchsvolle Gefechte mit Fokus auf Realismus legen.

Benjamin Fleschenberg

Benny hat mit der Zockerei angefangen, als man sich auf dem Schulhof noch zwischen SEGA und Nintendo entscheiden musste. Er hat sich für den SEGA Mega Drive entschieden und die Entscheidung bis heute nicht bereut. Mit dem Geld zur Konfirmation gab es dann den ersten eigenen Rechner. Nach wie vor dem Rechenknecht treu ergeben und deshalb hauptsächlich in Genres unterwegs, die dort zu Hause sind.
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