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Markus Persson – Vergleicht F2P mit Heroin1 min read

11. Juli 2015 < 1 Minimale Lesezeit
Marco Mohr

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Markus Persson – Vergleicht F2P mit Heroin1 min read

Markus Persson, Erfinder von MineCraft und Gründer des dahinter stehenden Studios Mojang, verglich, als Antwort auf einen anderen Tweet, das Free2Play-Konzept mit Heroin und forderte ein Verbot.

George Broussard, einer der Mitbegründer von 3D Realms Enwitckler von Duke Nukem, appellierte zuvor auf Twitter an alle F2P-kritischen Entwickler, dass diese doch dem Konzept eine Chance geben sollten. Daraufhin meldete sich der schwedische Entwickler Persson zu Wort, der trotz Ruhestandes in seiner Luxusvilla in Beverly Hills immer wieder Kommentare zu aktuellen Ereignissen in der Spielebranche abgibt.

So forderte Persson ein Verbot für jegliche Free2Play-Spiele, die er nur als Köder in einer Lockvogeltaktik bezeichnete. Außerdem verglich er das Konzept mit der Droge Heroin sowie dem Glücksspiel. Jeder, der statt den Begriff „In-Game-Käufe“ „Free2Play“ verwendet, sei seiner Meinung nach ein Betrüger und Ganove.

Im Nachhinein entschuldigte sich Persson dafür, dass er aufgrund „Hunger und Müdigkeit“ etwas überreagiert hatte. Trotzdem ist diese Thematik noch nicht gegessen, da weiterhin diverse Entwickler über diese Aussage diskutieren. Randy Pitchford, CEO bei Gearbox, forderte unter anderem eine differenziertere Sichtweise auf das F2P-Konzept.

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