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Neues Update zu Subnautica bringt Unterwasserstationen2 min read

15. März 2015 1 Minimale Lesezeit

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Neues Update zu Subnautica bringt Unterwasserstationen2 min read

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Computerspiele, in denen man um das eigene Überleben kämpft, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Spiele, in denen man im Wasser ums Überleben kämpft, dagegen eher weniger. Vor einiger Zeit haben wir euch Subnautica, das Unterwasser-Survival von Unknown Worlds Entertainment vorgestellt. Von einer kleinen Notkapsel aus müsst ihr im Ozean einen fremden Planeten überleben.

Nun hat Subnautica sein nächstes großes Update bekommen und ermöglicht es dem Spieler eigene Komplexe unter Wasser zu errichten. Die Basen sind laut den Entwicklern noch längst nicht fertig. Sie haben kleine Fehler oder eckige Kanten, aber die Grundfunktion steht. Immerhin handelt es sich bei Subnautica immer noch um ein Early Access Spiel.

Subnautica - Basis von oben

Die Stationen bieten euch einen Ausgangspunkt, von dem aus ihr die Meere erforschen könnt. Es gibt Luken, Leitern, T-Stücke, L-Stücke, Kreuz-Stücke und Fenster. Je tiefer eine Basis gebaut wird, desto stärker ist der Wasserdruck, der auf die Hülle wirkt. Dabei ist es wichtig die Stabilität der Hülle im Auge zu behalten. Je mehr leichte Bauteile, wie Fenster, ihr einbaut, desto instabiler wird die Station. Durch verstärkte Wände könnt ihr die Stabilität erhöhen.

Sollte die Hülle brechen, braucht ihr nur das Leck reparieren und der Bordcomputer pumpt automatisch das Wasser ab. Zusätzlich benötigen manche Bauteile Strom, welchen ihr durch einen Generator erzeugen könnt. Ist kein Generator vorhanden, dann bekommt ihr eine entsprechende Meldung.

Gleichzeitig haben die Entwickler ein Video zu den neuen Inhalte hochgeladen.

Rückmeldungen zu den neuen Bestandteilen in Subnautica können über das F8-Menü im Spiel direkt an die Entwickler gegeben werden. Alternativ könnt ihr das Entwicklerforum nutzen oder auf Twitter schreiben.

Wenn ihr Subnautica noch nicht kennt, dann schaut euch doch einmal unsere Preview an.

 

André startete sein Spielerdasein zu Zeiten des ersten Commodore 64. Grund der Sucht war das Actionspiel Loadrunner. Seitdem treibt er in verschiedenen Spielecommunities sein Unwesen. Nach Stationen bei Deutschlands kranker Horde in Counterstrike 1.6 ging es über das Browserspiel GalaxyNetwork, wo er später als GameMaster tätig war, zum Suchtspiel World of Warcraft. Hier durfte er sich bei der deutschen Gilde Affenjungs INC voll austoben.
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