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No Man’s Sky – Infos der letzten Wochen3 min read

2. August 2015 2 Minimale Lesezeit
Marco Mohr

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No Man’s Sky – Infos der letzten Wochen3 min read

Die Veröffentlichung von No Man’s Sky steht weiterhin in den Sternen, bis dahin wurden in den letzten Tagen und Wochen Informationen veröffentlicht, um euch die Wartezeit zu verkürzen.

Sean Murray, Entwickler von Hello Games und das Gesicht des Spiels, äußerte sich unter anderem über die Anfangszeit im Weltraum. So könnten Spieler sich zu Beginn noch verirren, bis sie anfangen, sich Orientierungspunkte auf den Planeten zu merken. Das soll laut Murray daher kommen, dass sie so in das Spiel versinken werden, dass die alles wie eine reale Umgebung behandeln.

Außerdem äußerte sich der Entwickler zuvor über Ressourcen, dem Crafting und den Handel in No Man’s Sky. Ressourcen, die auf den Planeten abgebaut werden können, werden als chemische Elemente dargestellt. Diese lassen sich verarbeiten und verkaufen. Dabei verzichtet man auf fertige Baupläne, Spieler sollen selbstständig jegliche Kombinationen ausprobieren.

Um Geld zu verdienen ist es jedoch nicht nötig, auf Planeten zu landen, da es auch Raumstationen geben wird. Dort kann jeder Waren kaufen und teurer woanders wieder verkaufen. Jedoch werden nicht nur Spieler aktiv handeln, auch NPCs sind so eingestellt, dass diese handeln, transportieren und verkaufen können. Natürlich ist das ganze Handelssystem keine Pflicht, da sich das Spiel auch so gut spielen lassen soll.

Informationen gab es auch zum Wettersystem. So soll es unter anderem Regen, Staub-Stürme, Schnee und vieles mehr geben, je nach dem, auf welchen Planeten man sich gerade befindet. Auch radioaktive und giftige Atmospähren werden ein wenig für Gefahr sorgen.

Nebenbei schwärmte Murray über die Ozeane im Spiel, die so tief ausfallen können, das bereits das Licht der Sonne nicht mehr die Tiefen erreicht. Dafür wird der Spieler einen Anzug haben, der für Licht sorgt, um beispielsweise Unterwasserhöhlen zu erforschen. Dabei sollte man immer aufpassen, dass einem die Luft nicht ausgeht.

Sean Murray nahm ebenfalls Stellung, warum sie auf einen Publisher verzichten. Das Team um Hello Games hatte zwar darüber nachgedacht, jedoch sind sie ohne einen Publisher besser in der Lage, dass Spiel zu entwickeln, welches sie ursprünglich auch geplant haben. Außerdem könnte ein Hype entstehen, den man nicht gerecht werden könnte. Letztendlich bevorzugen die Entwickler die volle Kontrolle über No Man’s Sky.

Über einen möglichen VR-Support äußerte sich Murray gegenüber den Kollegen von GamesRadar zurückhaltend. Es gäbe aus seiner Sicht nichts cooleres als Oculus Rift und Project Morpheus für ein Sci-Fi-Spiel. Genauer darf er sich aber anscheinend nicht darüber äußern, möglicherweise könnte es zum Thema Virtual Reality noch eine Ankündigung geben.

Für alle, die gerne noch ein wenig Bewegtbild-Material von No Man’s Sky sehen möchten, selbstverständlich wurde auch so etwas in der letzten Zeit veröffentlicht.

No Man’s Sky erscheint zeitgleich für PC und PS4, ein Veröffentlichungstermin steht noch aus. Entwickelt wird das Weltraum-Spiel mit prozedual generiertem Universum von Hello Games, die zuvor Joe Danger auf verschiedene Plattformen gebracht haben.

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