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Ouya – Das Ende der Android-Konsole1 min read

28. Juli 2015 < 1 Minimale Lesezeit
Marco Mohr

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Ouya – Das Ende der Android-Konsole1 min read

Die Ouya, eigentlich als günstige und offene Alternative zu den großen Plattformen geplant gewesen, wird nun vom neuen Rechteinhaber Razer eingestampft.

Damals wurde die Ouya über Kickstarter mit großem Erfolg finanziert und von der Ouya Inc. als günstige Android-Konsole entwickelt. Das Interesse blieb jedoch mit aktuell 200.000 Nutzern eher gering, nur schleppend kamen neue Spiele in den Store, meist einfache Portierungen aus dem Play Store.

Hardware-Hersteller Razer hat nun das Unternehmen samt den Rechten aufgekauft und möchte nun die dort entwickelte Software in andere Produkte mit einbringen.

Das Technik- und Entwicklungsteam der Ouya Inc. wurde dabei in die eigene Belegschaft aufgenommen. Aktuelle Nutzer sollen samt Konto, Spiele und Controller auf die Forge TV-Mikrokonsole umsteigen, welche von der Hardware wesentlich fortgeschrittener als die Ouya sei. Als zusätzlichen Anreiz gibt es für die Nutzer Rabatte auf verschiedene Razer-Produkte. Der Ouya Store wird als Cortex for Android TV in Produkte wie eben der Forge TV weiterleben, ganz anders als die eigentliche Hardware.

An der Ouya selbst hat nämlich Razer kein Interesse und somit endet die Ära der Ouya, welche am 25. Juni 2013 in den Handel kam, nach etwa 2 Jahren Lebenszeit.

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