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Overwatch – Bestrafung für Ragequitter1 min read

10. Juni 2016 1 Minimale Lesezeit
Sandro Kipar

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Overwatch – Bestrafung für Ragequitter1 min read

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Verlässt man ein Match vor dem eigentlichen Ende der Runde, ist man ein „Leaver“ oder „Ragequitter“. In kompetitiven Spielen wie Overwatch bringt dies das Gleichgewicht der Teams durcheinander. Mit einem Spieler weniger stehen die Chancen auf einen Sieg plötzlich um einiges schlechter.

Blizzard haben nun bekanntgegeben, wie sie mit diesem Problem umgehen. So muss man bei dem vorzeitigen Verlassen eines Spieles, aus welchen Gründen auch immer, noch nicht mit einer Strafe rechnen. Der Entwickler richtet sich hierbei an der Anzahl der gespielten Spiele gegen die Anzahl der abgeschlossenen Spiele. Fällt dieser Wert unter einen gewissen Prozentsatz, bekommt der Spieler zunächst eine Warnung. Verbessert sich der Wert nach dieser Warnung immer noch nicht, erhält der entsprechende Spieler 75% weniger Erfahrungspunkte.

Doch wer in diesen Bereich rutschen sollte, ist nicht auf ewig dazu verdammt, nur ein Viertel der Erfahrungspunkte einzustreichen. Verbessert sich der bereits erwähnte Wert wieder, wird die Bestrafung aufgehoben.

Wann ist ein Leaver ein Leaver? Auch hier hat Blizzard konkrete Informationen veröffentlicht. So zählt man nicht als Leaver, wenn man das Spiel vor der Teamzusammenstellung oder nach dem Match verlässt. Alles dazwischen wird jedoch als frühzeitiges Verlassen gewertet.

Sandro Kipar

Alles begann in den späten 90ern mit einem grünen Gameboy Color und dem Spiel Looney Tunes: Crazy Castle 3. Als Sandro dann noch Star Wars entdeckte, war es um den kleinen Jungen geschehen. Mit der Zeit hatte ein ausgewachsener Gaming-PC den Platz des Gameboys eingenommen und Star Wars ... Nunja, manche Dinge ändern sich einfach nicht.
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