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Preview: Trine 3 – Alles neu, alles gut?4 min read

2. Mai 2015 3 Minimale Lesezeit

Preview: Trine 3 – Alles neu, alles gut?4 min read

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Machen wir es kurz, ich bin ein großer Fan von Trine. Das erste Spiel fand ich schon großartig und den Nachfolger grandios. Da wurden nicht nur Erinnerungen an Lost Vikings wach, sondern die inzwischen zur Trilogie angewachsene Serie kann auch für sich voll überzeugen. Die Mischung aus märchenhaft hübscher Grafik und gelungenen Rätseln hat für mich bis jetzt immer ausgezeichnet funktioniert. Nun steht inzwischen eine Early Access-Version von Trine 3 bereit und wir haben einen ersten Blick gewagt.

Dieser Artikel basiert auf einer frühen Version des Spiels. Das bedeutet, dass Fehler auftauchen, welche in der finalen Version des Spiels vielleicht nicht zu finden sind. Ebenfalls gibt es auch weniger Inhalt und bestehende Inhalte können sich auch ändern.

Die mehr oder weniger schlechte Nachricht zuerst. Die aktuelle Version von Trine 3 bietet drei kurze Tutorials für die jeweiligen Charaktere und mit der Astralen Akademie ein komplettes Level. Dazu kommen noch zwei kleine Challenge Rooms und eine Sandbox, in der ihr euch austoben dürft. Das sieht auf dem Papier vielleicht etwas dürftig auf aus, aber es handelt sich ja wie gesagt auch noch um eine frühe Version des Spiels.

Bis jetzt hatte Trine seine Wurzeln immer sehr nah an klassischen 2D-Sidescrollern. Allerdings spielte sich zumindest optisch im Hintergrund bei Trine schon immer recht viel ab. Spielerisch gesehen betritt man aber jetzt neue Pfade und man wagt sich in die dreidimensionalen Gefilde. Wir dürfen also jetzt auch in die Tiefe des Raumes. Nun aber genug von abgedroschenen Phasen, denn die Frage ist, ob Trine in 3D auch wirklich gut funktioniert.

Benjamin Fleschenberg

Benny hat mit der Zockerei angefangen, als man sich auf dem Schulhof noch zwischen SEGA und Nintendo entscheiden musste. Er hat sich für den SEGA Mega Drive entschieden und die Entscheidung bis heute nicht bereut. Mit dem Geld zur Konfirmation gab es dann den ersten eigenen Rechner. Nach wie vor dem Rechenknecht treu ergeben und deshalb hauptsächlich in Genres unterwegs, die dort zu Hause sind.
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