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Review: Tales from the Borderlands – Atlas Mugged4 min read

19. März 2015 3 Minimale Lesezeit

Review: Tales from the Borderlands – Atlas Mugged4 min read

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Lange hat man auf die zweite Episode von Tales from the Borderlands warten müssen. Nun ist aber endlich die zweite Episode Atlas Mugged erschienen und es geht weiter. Die Frage ist, was da eigentlich los war bei Telltale? Die letzte und erste Episode Zer0 Sum liegt knapp vier Wochen zurück und lange Zeit blieb es erschreckend still um das Spiel.

Das kurbelt natürlich ordentlich am Gerüchtekarusell. So reichte die Palette an Gerüchten von einer Umstellung der Story bis hin zur Einstellung der Serie. Wahrscheinlicher ist, dass man bei Telltale inzwischen ziemlich beschäftigt ist und es auch nicht sehr hilfreich ist, wenn einer der Hauptcharaktere von Troy Baker gesprochen wird. Der gute Mann dürfte auch einen ziemlich vollen Kalender haben. Aber nun hat das Warten ein Ende und wir können euch auch unser Review zur zweiten Episode präsentieren.

 

Achtung Spoiler!

Wir versuchen diese Review so frei von Spoilern wie möglich zu halten. Manchmal ist das allerdings nicht komplett möglich. Deshalb raten wir euch diese Review mit Bedacht zu lesen und eventuell Passagen zu überspringen.

Previously on….

Wie das bei Episodentiteln so üblich ist, knüpft die zweite Episode nahtlos an die erste Episode an und wir übernehmen wieder Rhys und Fiona als Spielcharaktere. Beide haben sowohl gemeinsame als auch ganz eigene Sorgen. Hier wollen wir aber nicht zu viel verraten. Belassen wir es einfach mal dabei, dass die Nummer mit dem Vault Key und den 10 Millionen Dollar nicht unbedingt gut geklappt hat. Wenn aber auch alles nach Plan verlaufen würde, so wäre das für uns als Spieler auch ziemlich langweilig.

Tales from the Borderlands

Nicht nur was die Story angeht, sondern auch bei der Technik, knüpft Altas Mugged and seinen Vorgänger an. Große Veränderungen bei der Grafik waren nicht zu erwarten und kommen auch nicht vor. Die Sprecher machen ihre Arbeit ebenfalls gewohnt gut, was natürlich auch zu erwarten war. So kann man sich aber auch komplett auf die Charaktere und die Story konzentrieren und das ist hier definitiv eine gute Sache. Denn auch wenn Tales from the Borderlands wesentlich leichtmütiger ist als andere Spiele von Telltale, so bedeutet das nicht, dass man auf eine gewisse Tiefe verzichten muss. Es ist wesentlich einfacher Charaktere zu schreiben, die einfach nur als Sprachrohr für Witze dienen. Telltale gelingt es aber wieder nicht nur Figuren zu schreiben, die witzig und sympathisch sind, sondern eben auch über eine gewisse Tiefe verfügen.

Benjamin Fleschenberg

Benny hat mit der Zockerei angefangen, als man sich auf dem Schulhof noch zwischen SEGA und Nintendo entscheiden musste. Er hat sich für den SEGA Mega Drive entschieden und die Entscheidung bis heute nicht bereut. Mit dem Geld zur Konfirmation gab es dann den ersten eigenen Rechner. Nach wie vor dem Rechenknecht treu ergeben und deshalb hauptsächlich in Genres unterwegs, die dort zu Hause sind.
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