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Review: The Evil Within: The Assignment – Test des 1. DLC8 min read

26. Mai 2015 5 Minimale Lesezeit
Kai Seuthe

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Review: The Evil Within: The Assignment – Test des 1. DLC8 min read

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Fazit

[tabs type=“horizontal“][tabs_head][tab_title]Kai[/tab_title][/tabs_head][tab]Kai SeutheThe Evil Within: The Assignment ist unbedingt empfehlenswert. Zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis bekommen wir drei bis vier Stunden feinsten Horrospaß mit neuen Monstern, einer interessanten Hintergrundgeschichte, kreativen Ortschaften und besonders viel Nervenkitzel, weil wir uns nicht mit Waffengewalt verteidigen können. Der etwas schleppende Anfang wird nach einiger Zeit mit verstörenden Psycho-Spielchen wieder wett gemacht. Auf die RPG-Elemente sowie die Shootereinlagen wurde hier zugunsten eines fast vollkommen auf Stealth und Survival-Horror ausgelegten Gameplays verzichtet, was dem DLC eine andere Qualität als dem Hauptspiel verleiht. Hinzu kommt eine völlig neue, magisch anmutende Fähigkeit, bei der Juli mit ihrer Taschenlampe verstecke Orte erscheinen lassen kann. Man merkt, dass sich die Entwickler bei The Evil Within: The Assignment Mühe gegeben haben, zu unterhalten, ohne Altbekanntes neu aufzuwärmen. Und dies ist ihnen eindeutig gelungen.[/tab][/tabs]

The Evil Within: The Assignment
Höllisch gut
The Evil Within: The Assignment steht dem Hauptspiel in Nichts nach und kann sogar mit einigen ungewohnten Features überraschen
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Kai Seuthe

Kaius spielt seit der Grundschule und wird das auch noch im Altersheim tun. Er ist als Let's Player KiltKaius unterwegs, schreibt Bücher und macht noch viele andere kreative Dinge. Retro-Spiele mag er, Rechtschreibfehler nicht. Darum kümmert er sich auch darum.
One Comment
  1. Christina Kutscher

    Christina Kutscher

    Ich finde die Bilder gut ausgewählt und auch der Text macht definitiv Lust auf mehr. Nicht, dass ich es jemals spielen würde, aber es klingt gut. Auch wenn der Untertitel wie der Untertitel eines Resident Evil 4 DLCs klingt und ich immer noch nicht verstehe, wie man die Reihe nicht mögen kann :O Aber trotzdem schöner Artikel!

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