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The Evil Within – Erstes Review trotz Embargo schon online1 min read

13. Oktober 2014 1 Minimale Lesezeit
Boris Borda

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The Evil Within – Erstes Review trotz Embargo schon online1 min read

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Review-Embargos seitens der Hersteller und Publisher eines Spiels bestimmen auf den Tag und oftmals auch auf die Stunde genau, wann die Presse über das fertige Spiel berichten darf. Im Falle von The Evil Within nahm es videogamer.com aber wohl nicht so ganz ernst. Trotz des Embargos, welches besagt, dass bis zum 14. Oktober 2014 keine Wertungen zu Shinji Mikamis Survival-Horror-Schocker an die Öffentlichkeit getragen werden dürfen, veröffentlichte die britische Spieleseite einen ausführlichen Test der PS4-Version.

8 out of 10
  • Wonderful environments.
  • Superb gunplay.
  • Sags in the middle.
  • Story never really gets going

Die Wertung liegt bei acht von zehn möglichen Punkten. Wundervolle Umgebung und ein überragendes Waffenhandling seien zwei der besonders positiv herausstechenden Merkmale des Spiels. Negativ hingegen sei die Geschichte, die laut Steven Burns, dem Verfasser des Reviews, nicht so richtig in Fahrt käme. Weiterhin hinge das Spiel in der Mitte durch. Was genau damit gemeint ist, könnt ihr in der umfangreichen The Evil Within-Review auf videogamer.com selbst nachlesen. Allerdings solltet ihr dafür geschickt im Umgang mit der englischen Sprache sein.

Wie es zu dem Brechen des Embargos kam, beschreibt Steven Burns auch in der Einleitung seiner Review:

Da Bethesda sich geweigert hat, uns eine Review-Version des Spiels zuzusenden (wahrscheinlich wegen der Wertung, die wir Wolfenstein: The New Order gegeben haben, haben wir uns eine eigene Kopie gekauft. Da deshalb das Embargo nicht greift, ist unsere Review nun schon online.

Welche Konsequenzen das für videogamer.com haben wird ist nicht abzusehen. Jedoch kann man davon ausgehen, dass die Seite zumindest bei Bethesda Softworks, dem Publisher von The Evil Within, auf der schwarzen Liste landet und die Kollegen somit auch keine weiteren Review-Versionen erhalten werden.

The Evil Within erscheint am 14. Oktober 2014 für PC, PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360.

5 Comments
  1. Chris

    Was für ein Mist, wenn man keine Lust hat eine Ps4 zu kaufen. Aber dann doch dazu gezwungen wird, weil die Grafik mich so anpisst! Ich möchte Details erkennen aber dies geht nicht. Möchte man ein wenig was lesen (an Wänden, Dokumente die man vorgelegt bekommt) ist das einfach nicht möglich. Dieses spiel sollte mich fesseln und dazu bitte doch wenigstens in den Sequenzen gut aussehen! Alles in allem frustet es mich, dass man gezwungen wird die bessere Playstation zu kaufen :-/

  2. Tobias Bartsch

    San00k

    Wieso hab ich bei dem Spiel Outlast im Kopf... wenn ich zumindest mir die ersten Minuten so anschaue :\

    • Patrick Kirst

      Patrick Kirst

      Ist ein komplett anderer Horror als Outlast. Hier erwartet einem eher der Terror-Horror wie aus RE4, während Outlast ja verstärkt auf Jump-Scares setzt. :)

  3. Matthias Holtmann

    Videogamer haben kein Rezensionsmuster bekommen, weil die Wolfenstein: The New Order mies bewertet haben. Da sie es also selbst gekauft haben und damit dem Embargo ihrer Meinung nach nicht unterliegen, konnten sie den Test schon veröffentlichen. Mittlerweile sind ja schon mehr Tests online, die eher gemischt sind, wie bei Alien: Isolation. Ich bin gespannt, was tatsächlich hinter Mikamis Spiel steckt. :)

  4. Daniel Hofmann

    Fuck ausersehen Kommentar gelöscht :< Btw. Als ob das jemanden interessiert.. Wollen wohl voreilige Käufer ;)

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