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Ubisoft – Einsicht nach Downgrade-Skandal1 min read

7. Juli 2015 1 Minimale Lesezeit
Salim Kabbara

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Ubisoft – Einsicht nach Downgrade-Skandal1 min read

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Kommt das Thema Grafik-Downgrade zur Sprache, fällt auch meist der Name Watch Dogs und das nicht ohne Grund. Ubisoft zeigte während früherer Entwicklungsphasen auf diversen Pressekonferenzen, wie prächtig das Open-World-Hackerspiel aussehen würde. Der sogenannte Hypetrain nahm Fahrt auf und zerschellte zum Release von Watch Dogs an der Mauer der Realität. Autsch! Gamer aus aller Welt waren enttäuscht und empört. Man fühlte sich von Ubisoft betrogen. Was folgte, war ein gewaltiger Shitstorm.

Die harsche Kritik ging an den Franzosen nicht spurlos vorbei. Ubisoft CEO Yves Guillemot gab nun bekannt, dass so ein Debakel wie bei Watch Dogs nie wieder vorkommen soll. Es gibt mittlerweile die Vorgabe für die Entwickler, dass gezeigtes Material am Ende wirklich spielbar sein soll. Diese Vorgabe gilt für alle angepeilten Systeme. Guillemot gab zu, man habe sich mit Watch Dogs zuviel vorgenommen.

So ein Eingeständnis ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ob es sich hierbei nicht nur um leere Versprechen handelt, werden die kommenden Spiele For Honor, Ghost Recon Wildlands und insbesondere The Division zeigen.

Watch Dogs erschien, wenngleich nicht in der erhofften Grafikpracht, am 27.Mai 2014 für PC, Playstation 3, Playstation 4, Wii U, Xbox 360 und Xbox One.

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